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Nachwuchsforschungsgruppen.NRW

Erlebte Sicherheit

Sind meine Daten sicher? Kann ich diesem Händler trauen? Ist dieser Zeuge glaubwürdig? In unserer schnelllebigen Informationsgesellschaft müssen wir so häufig wie nie zuvor intuitiv beurteilen, ob unserer Gegenüber vertrauenswürdig ist. In diesem Projekt untersuchen Psychologen und Ökonomen gemeinsam die Mechanismen intuitiver Vertrauensbildung. Häufig erzeugen subtile Einflüsse in uns schlicht ein "gutes Gefühl", welches das Vertrauen in unser Gegenüber fördert, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Da wir deshalb manchmal "blindes Vertrauen" in die Falschen haben, soll diese Forschung die Öffentlichkeit nicht nur über jene Einflüsse aufklären, sondern zudem in Kollaboration mit international angesehenen Sozial-, Medien-, und Gerichtspsychologen Möglichkeiten finden, wie wir verhindern können, dass wir unser Vertrauen den Falschen schenken.

Team

Projektleitung
Jun.-Prof. Dr. Sascha Topolinski

Geschäftsleitung
Dr. Berit Lindau

Ko-Projektleiter*innen
Dr. Rita Silva
Dr. Michael Zürn

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Presse

Aug 17, 2017 | DEUTSCHLANDFUNK
Kevin und Mohammed – Die Last der Vornamen | Von Ulrike Burgwinkel

26. April 2017 | FOCUS ONLINE
Sie haben einen langweiligen Namen? Das hat einen entscheidenden Vorteil

25. April 2017 | BUSINESS INSIDER
Forscher haben herausgefunden, welche Namen besonders vertrauenswürdig wirken | Von Nathalie Gaulhiac

24. April  2017 | WELT
Diese Vornamen bekommen einen Vertrauensbonus

1. April 2015 | MIWF.NRW
Exzellenter Forschungsnachwuchs: Sechs Gruppen starten an den Universitäten Bochum, Köln und Münster
Pressemitteilung Nachwuchsforschungsgruppen.NRW 2015 - 2021

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Publikation(en)

Zürn, M., & Topolinski, S. (2017). When trust comes easy: Articulatory fluency increases transfers in the trust game. Journal of Economic Psychology, 61, 74–86. doi:10.1016/j.joep.2017.02.016

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